Aktuelles

Neuer IGF-Schlussbericht verfügbar: "AgAVE"

Ziel des IGF-Vorhabens 19341 BG ("AgAVE") war die Entwicklung von Assistenzsystemen für verteilte Anlagen, die in der Lage sind, kausale Zusammenhänge in Systemen zu erlernen und dieses gewonnene Wissen zur Lokalisierung von Fehlerursachen zu verwenden.

Der Schlussbericht kann hier heruntergeladen werden.

Semantic Building Lab eröffnet in Berlin

Ende Juni konnte zusammen mit über 70 Gästen von mehr als 50 Unternehmen, Instituten und Verbänden das Semantic Building Lab in Berlin eröffnet werden. Es soll zukünftig ein neutraler Ort zum gemeinsamen Testen komplexerer Use Cases und gewerkeübergreifender, datenbasierter Services mit verschiedenen Hard- und Software-Konstellationen werden und beim Projekt SENSE einen intensiven Wissenstransfer im Rahmen eines völlig neuen, kollaborativen Zusammenarbeitsformats ermöglichen.

Impressionen von der Laboreröffnung finden Sie hier (externer Link).

BMWi fördert neues Vorhaben der FE

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung ein neues von der Forschungsvereinigung Elektrotechnik beantragtes F&E-Projekt.

Ziel des IGF-Vorhabens 20726 N ("CLArA") ist die Entwicklung eines Cloud-basierten Condition-Monitoring-Systems, das in komplexen Produktionsanlagen verschiedener Branchen eingesetzt und an Kunden-individuelle Einsatzszenarien angepasst werden kann.

BMWi fördert neues Projekt mit FE-Beteiligung

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das neue strategische Technologieprojekt "Semantisches, interoperables Smart Home" (SENSE). Die Forschungsvereinigung Elektrotechnik ist Mitglied des mit der Durchführung des Verbundvorhabens betrauten Konsortiums.

Im Projekt SENSE soll erforscht werden, wie in einem intelligenten Gebäude Produkte und Services verschiedener Hersteller und Branchen systemübergreifend vernetzt werden können. Wesentliche Voraussetzung für ein reibungsloses Zusammenspiel in einem Smart Home – und damit Kern des Vorhabens – ist semantische Interoperabilität, also ein einheitliches Verständnis von Informationen aller beteiligten Systeme. Weitere Konsortialpartner sind das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, die FH Dortmund und das Start-up IoT connctd.

Interessierte Unternehmen haben zudem die Möglichkeit, im Rahmen einer assoziierten Partnerschaft in einem vorwettbewerblichen Semantic-Building-Labor gemeinschaftlich an konkreten Anwendungsbeispielen zu arbeiten.

Mehr Informationen rund um das Projekt und die Beteiligungsmöglichkeiten für Unternehmen finden Sie hier (externer Link).

IGF für die deutsche Elektroindustrie

Der Flyer "Industrielle Gemeinschaftsforschung für die deutsche Elektroindustrie" beinhaltet einen kompakten Überblick über die Ziele des Förderprogramms, dessen Nutzen für die deutschen Elektrounternehmen sowie die Aufgaben und Dienstleistungen der Forschungsvereinigung Elektrotechnik.

Der Flyer kann hier heruntergeladen werden.